„Deutsch, emanzipiere Dich!“ – Wie eng Sprache und Realität zusammenhängen (Ein Kommentar)

Da ist sie wieder, die Emanzenkultur, schleicht sich unauffällig von hinten an und vergreift sich dieses Mal sogar an der deutschen Sprache – unerhört! Alles muss man umändern, einführen, verkomplizieren, auf alles muss man achten, nur um jede mögliche Art der Diskriminierung oder Vernachlässigung zu vermeiden. Wenn man so viel auf Sprache achtet, verstünde man sie ja womöglich nicht mehr, da es doch so schwer ist, mehr als ein Geschlecht aktiv in die Sprache zu integrieren. Mehr muss ich dazu nicht sagen, oder? Sie merken es ja selbst: Sprache und Gleichberechtigung, das ist so ein Thema. Es ist keine neue Debatte, doch abgeschlossen ist sie keinesfalls. Immer wieder aufs Neue streitet man sich darüber, ob es nun reicht, ständig das generische Maskulinum zu verwenden und es damit zu begründen, die Frauen seien doch mitgemeint. Doch reicht es Frauen heute, im 21. Jahrhundert tatsächlich lediglich mitgemeint zu sein?

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EINE SITUATION, DIE NIEMAND KANNTE, BIS SIE DA WAR…

Ein Virus kann uns selber aus der Bahn werfen, wenn wir mal die Grippe bekommen und dann Tage lang im Bett liegen. Dann aber sind nur wir betroffen und nicht viele Menschen müssen wir zuhause bleiben.

Doch nun war es anders, nach dem Ausbruch von Covid-19 waren allerdings alle zuhause. Eine Situation, die alle Lebensbereiche trifft und schnell waren über 90% der Menschen in Deutschland zuhause. Auch wir Kinder merken das stark, da die Schule schließt und wir müssen zuhause arbeiten und lernen.

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„Aufgewachsen bin ich mit Roald Dahl, Otfried Preußler und Grimms Märchen“

Thomas Thiemeyer (57) gehört zu den erfolgreichsten Jugendbuchautoren in Deutschland. Nach dem Geographie- und Geologie-Studium erschien 1989 sein erstes Buch. Mittlerweile hat er mehr als 20 Bücher geschrieben, vor allem Abenteuer- und Fantasy-Romane. Thiemeyer wurde mehrfach ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in Stuttgart. Marleen Haas (Klasse 6e) hat mit ihm gesprochen.

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Von Schwertern und Jugend forscht

Von Schwertern und Jugend forscht

Am 15. Februar war Tag der offenen Tür am Geschwister-Scholl-Gymnasium. Viele Fachbereiche wie Geschichte oder NWT stellten sich vor. Mit verschiedenen Französisch, Portugiesisch oder Englischpräsentationen der jeweiligen Klassen wurde den zukünftigen 5. Klässler das GSG näher gebracht. Währenddessen gab es auch verschiedene Turneinlagen oder man konnte sich in der Mensa etwas zu essen besorgen. Natürlich kamen auch die SMV, die Projekte des Gymnasiums und der Chor oder die Band nicht zu kurz.

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