Merry Christmas

Liebe Schüler und Schülerinnen, Liebe Lehrer und liebe Verwandtschaft,

Ein aufregendes, ereignisreiches und lehrreiches Jahr geht zu Ende. Bevor wir zum neuen Jahr anstoßen, kommen wir nochmal an diesem Abend zusammen (oder zumindest in Gedanken und vielleicht per Videoanruf, was aber doch auch mal was tolles ist) und genießen diesen besinnlichen Abend mit der Familie. Wir hoffen, dass es trotz den gegeben Einschränkungen ein schönes Fest wird und man tolle Geschenke auspacken kann.

Im Namen der Redaktion der Rosenranke bedanke ich mich für alle Leser und Leserinnen in diesem Jahr und die Kommentare, die uns sehr erfreuten.
Wir wünschen eine besinnliche und frohe Weihnachtszeit!

Eine Veränderung oder Eigennutzung ohne Nennung des Künstlers ist unerwünscht
Der GSG-Lernwald der 9. Klassen

Der GSG-Lernwald der 9. Klassen

Jedes Jahr übernehmen die 9. Klassen ein Hektar Wald und lernen gemeinsam mit eigenen Waldpädagogen des Haus des Waldes neue Seiten des Waldes kennen. Über mehrere Tage im Jahr arbeiten Schüler in Gruppen an selbst gesetzten Zielen und Projekten. Als Ausgleich zu den abgesagten Waldtagen in diesem Jahr gibt es eine Überraschung für das GSG und das Lernwald-Projekt. Mehr lesen

Weihnachtszeit, die Zeit des Schulstresses – oder auch nicht? 

Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Liebe und Familie, doch in die Besinnlichkeit mischt sich hier oft auch der bittere Beigeschmack von Schulstress in Form von Bergen an Klassenarbeiten, Präsentationen und Hausaufgaben. In dieser Phase einen kühlen Kopf zu bewahren ist häufig gar nicht so einfach und schnell verliert man sich in den vielen Aufgaben, die meist alle auf einmal erledigt werden müssen.

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„Deutsch, emanzipiere Dich!“ – Wie eng Sprache und Realität zusammenhängen (Ein Kommentar)

Da ist sie wieder, die Emanzenkultur, schleicht sich unauffällig von hinten an und vergreift sich dieses Mal sogar an der deutschen Sprache – unerhört! Alles muss man umändern, einführen, verkomplizieren, auf alles muss man achten, nur um jede mögliche Art der Diskriminierung oder Vernachlässigung zu vermeiden. Wenn man so viel auf Sprache achtet, verstünde man sie ja womöglich nicht mehr, da es doch so schwer ist, mehr als ein Geschlecht aktiv in die Sprache zu integrieren. Mehr muss ich dazu nicht sagen, oder? Sie merken es ja selbst: Sprache und Gleichberechtigung, das ist so ein Thema. Es ist keine neue Debatte, doch abgeschlossen ist sie keinesfalls. Immer wieder aufs Neue streitet man sich darüber, ob es nun reicht, ständig das generische Maskulinum zu verwenden und es damit zu begründen, die Frauen seien doch mitgemeint. Doch reicht es Frauen heute, im 21. Jahrhundert tatsächlich lediglich mitgemeint zu sein?

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