Gedanken zur EU

Die Europäische Union

Wenn man einen Deutschen und einen Franzosen Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts gefragt hätte, ob sie sich eine enge Zusammenarbeit oder sogar eine Art Freundschaft vorstellen könnten, hätten beide Parteien wahrscheinlich nur gelacht. Heute ist es Realität. Einen maßgeblichen Teil zu dieser, aber auch zu vielen anderen guten Beziehungen Deutschlands innerhalb Europas, hat die Europäische Union beigetragen. Vorgänger war die Europäische Wirtschaftsunion, deren Mitglieder Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande waren. Diese diente dazu die Wirtschaft bzw. den Markt der entsprechenden Länder zugänglicher für die jeweils anderen zu machen. Mit der Zeit traten immer mehr Länder dieser Union bei und schließlich wurde aus der Europäischen Wirtschaftsunion die Europäische Union. Die Zusammenarbeit der Mitglieder war jetzt weiterreichend und nicht nur im Bereich der Wirtschaft. Beispielsweise legte man generelle Werte und Ziele der EU fest, unter ihnen, Frieden, Umweltschutz und der Kampf gegen soziale Ausgrenzung. Auch Einführung einer gemeinsamen Währung, des Euros, schweißte die Wirtschaften und somit auch die Länder weiter zusammen. Heutzutage ist die EU beinahe nicht mehr wegzudenken. Alle Schüler sind damit aufgewachsen und wissen überhaupt nicht, wie es ohne sie ist. Aber es gibt auch starke Konflikte innerhalb der Union, wie man am Beispiel des Brexits sieht. In ein paar Wochen wird bei der Europa-Wahl über das Schicksal der EU entschieden werden und damit auch, welchen Kurs sie in Zukunft fahren wird. Man kann nur hoffen, dass sie uns viele weitere Jahrzehnte wenn nicht sogar für immer erhalten bleibt.

 

Bennet Kinner, 10a

Das GSG wählt!

Am 26.5. finden neben den Kommunal- auch die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Auch wenn ihr noch nicht wahlberechtigt seid, habt ihr die Chance bei der Juniorwahl zum Europäischen Parlament mit zu wählen. Ab morgen finden bis Donnerstag die Juniorwahlen am GSG statt.

Wisst ihr schon, wen ihr wählen werdet? Wie interessiert seid ihr an europäischen Themen? Schreibt uns eure Meinung!

Komische Fische am GSG

Seit einiger Zeit gibt es im Gang zwischen Lehrerzimmer und Aula neben dem bestehenden ein zweites Aquarium.

In diesem Aquarium leben drei Axolotl. Axolotl oder Ambystoma mexicanum sind Amphibien, die ursprünglich aus Mexiko stammen. Diese leben unter normalen Umständen 10 bis 20 Jahre und ernähren sich von Krebstieren. Der Axolotl ist vom Aussterben bedroht und es leben mehr Axolotl in Aquarien als in den Flüssen in Mexiko, ihrem natürlichen Heimatgebiet. Da die Axolotl die Dunkelheit bevorzugen, sind in letzter Zeit die Lichter vor dem Aquarium ausgeschaltet. Seitdem kommen diese auch wieder aus den Höhlen im Aquarium heraus. Besonders am Axolotl ist, dass er Gliedmaßen und Organe bei Verlust ersetzen kann: also wenn der Axolotl z.B. ein Organ verliert, kann dieses selbstständig nachwachsen. Dies funktioniert auch beim Gehirn, was den Axolotl sehr interessant für die Forschung macht, da Menschen dies nicht können. Wenn die Wissenschaftler Erfolg haben, können wir vielleicht in ein paar Jahren verlorene Arme einfach nachwachsen lassen.

 

Schreibt mir mal, was ihr von dem neuen Aquarium haltet.

 

Von Tim Waldmann

Do something!

Der Klimawandel: Ein Thema, was in letzter Zeit sehr häufig auftaucht und in aller Munde ist. Viele Schüler und Schülerinnen nehmen an den „Friday for futur“-Protesten teil.

Doch kann man auch selber etwas tun?    

Die Antwort darauf ist: Ja! Einfach einmal darauf verzichten mit dem Auto irgendwo hin zu fahren und stattdessen das Fahrrad nutzen oder zu Fuß gehen. Falls man etwas längere Strecken zurücklegen muss, kann man auch öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

Was bringt es noch mit dem Fahrrad etc. zufahren?

Studien behaupten, dass viele der Kinder sich viel zu wenig bewegen. Die Wissenschaftler machen elektronische Medien dafür verantwortlich. Also sollte man nicht nur das Fahrrad nutzen, um in den Einkaufsladen oder etwas Anderes zu fahren, sondern auch an schönen Tagen das Handy beiseitelegen und, auch wenn es nur einen halbe Stunde ist, raus gehen.

Moritz, Klasse 6c

O.S.T.E.R.H.A.S.E

Hallo ich bin der O.S.T.E.R.H.A.S.E ich komme bald und verstecke bunte Eier.

 

Die werde ich hier überall verstecken auf der ganzen Rosenranke. Die sehen dann in etwa so aus:

 

 

O.S.T.E.R.E.I

Hier steht eine Aufgabe die ihr lösen müsst. Dann bekommt ihr einen Lösungsbuchstaben. Alle Lösungsbuchstaben zusammen bilden ein Lösungswort.

 

 

Viel Glück beim Suchen

T. Hase

Im Namen des Volkes…

Im Rahmen des Gk-Unterrichtes, besuchte die 8D am zweiten P-Tag das Amtsgericht in Stuttgart. Pünktlich um 7:45 Uhr sind wir mit Herrn Gruber an der Schule losge-

gangen um möglichst früh am Amtsgericht Stuttgart anzukommen. Nach einen kurzen Umsteigen am Charlottenplatz, erreichten wir unser Ziel am Neckartor. Dort trafen wir uns mit Frau Rehm und gingen gemeinsam in einen Gerichtssaal.

Man denkt jetzt wahrscheinlich an ein riesigen Raum mit vielen Anwälten und Polizisten, aber da täuscht man sich gewaltig! Wir betraten einen Raum, der kleiner war als die kleineren Klassenzimmer am GSG und da waren auch gar nicht viele Menschen, sondern um genau zu sein, waren nur wir als Klasse und ein ander Anwesender da. Klein und kuschelig also :).

Nach einer sehr langen, teilweise widersprüchlichen und diskusionsreichen Verhandlung wurde der Angeklagte der Körperverletzung schuldig gesprochen. Doch an dieser Stelle darf ich leider aus Datenschutzgründen nicht weiter ins Detail gehen. Allgemein war es jedoch eine sehr interessante Erfahrung im Gericht.