Komische Fische am GSG

Seit einiger Zeit gibt es im Gang zwischen Lehrerzimmer und Aula neben dem bestehenden ein zweites Aquarium.

In diesem Aquarium leben drei Axolotl. Axolotl oder Ambystoma mexicanum sind Amphibien, die ursprünglich aus Mexiko stammen. Diese leben unter normalen Umständen 10 bis 20 Jahre und ernähren sich von Krebstieren. Der Axolotl ist vom Aussterben bedroht und es leben mehr Axolotl in Aquarien als in den Flüssen in Mexiko, ihrem natürlichen Heimatgebiet. Da die Axolotl die Dunkelheit bevorzugen, sind in letzter Zeit die Lichter vor dem Aquarium ausgeschaltet. Seitdem kommen diese auch wieder aus den Höhlen im Aquarium heraus. Besonders am Axolotl ist, dass er Gliedmaßen und Organe bei Verlust ersetzen kann: also wenn der Axolotl z.B. ein Organ verliert, kann dieses selbstständig nachwachsen. Dies funktioniert auch beim Gehirn, was den Axolotl sehr interessant für die Forschung macht, da Menschen dies nicht können. Wenn die Wissenschaftler Erfolg haben, können wir vielleicht in ein paar Jahren verlorene Arme einfach nachwachsen lassen.

 

Schreibt mir mal, was ihr von dem neuen Aquarium haltet.

 

Von Tim Waldmann

Do something!

Der Klimawandel: Ein Thema, was in letzter Zeit sehr häufig auftaucht und in aller Munde ist. Viele Schüler und Schülerinnen nehmen an den „Friday for futur“-Protesten teil.

Doch kann man auch selber etwas tun?    

Die Antwort darauf ist: Ja! Einfach einmal darauf verzichten mit dem Auto irgendwo hin zu fahren und stattdessen das Fahrrad nutzen oder zu Fuß gehen. Falls man etwas längere Strecken zurücklegen muss, kann man auch öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

Was bringt es noch mit dem Fahrrad etc. zufahren?

Studien behaupten, dass viele der Kinder sich viel zu wenig bewegen. Die Wissenschaftler machen elektronische Medien dafür verantwortlich. Also sollte man nicht nur das Fahrrad nutzen, um in den Einkaufsladen oder etwas Anderes zu fahren, sondern auch an schönen Tagen das Handy beiseitelegen und, auch wenn es nur einen halbe Stunde ist, raus gehen.

Moritz, Klasse 6c

Unbekanntes Wandobjekt II.

Seit den Weihnachtsferien hängen überall im Schulhaus runde Scheiben an der Decke und es haben sich bestimmt auch schon viele Schüler gefragt, was das für Objekte sind. Sind das die Raumschiffe von Außerirdischen? Oder Teleportationstechnologie mit der sie sich bewegen? Gedankenkontrolle? Überwachungskameras mit denen die Lehrer uns beobachten?

Nein, das sind ganz normale Geräte von der Erde. Mit denen kann ein WLAN-Signal durch das ganze Schulhaus verbreitet werden, so dass jeder Lehrer auf das Schul-WLAN zugreifen kann. Das WLAN hat übrigens den Code —-. Dies ist allerdings streng geheim also nicht weitersagen.

Von Tim Waldmann

Tanz in den Mai!

Die TOP 10 FRÜHLINGSSONGS 

der Redaktion der Rosenranke:

  1.  Blackpink – Kill This Love
  2.  Dominic – 3 Nights
  3.  Mika Setzer – Passenger
  4.  Khalid & Safe – Don‘t Pretend
  5.  Bülow – Get stüpid
  6.  Jonas Brothers – Cool
  7.  R3HAB & A Touch Of Class – All Around The World
  8.  MARINA – To Be Human
  9.  Tyla Yaweh – High Right Now
  10. Banx & Ranx ft. Oliva Holt & ZieZie – Speaker 

Viel Spaß beim Reinhören und Tanzen!

 

Von Alexander

Schulwechsel von Sylt nach Stuttgart

Als ich von Sylt nach Stuttgart gezogen bin, habe ich mir Gedanken gemacht, wie wohl meine neue Schule aussehen würde, klein oder groß, viele oder wenige Schüler etc. Und vor allem natürlich, ob ich mich wohl wohlfühlen würde?

Dann war der große Tag da, der 09.05.2018: Und ich war sooo aufgeregt!

    Von links: Antonia Richter, Stephanie Hoff

Mein Vater und ich standen im Sekretariat und wir warteten auf Frau Zenzs, die mich abholen sollte. Dann kam sie und nahm mich mit zum Klassenzimemr der 6c, Raum 121. Ich war wohl selten in meinem Leben so nervös gewesen. Die Tür öffnete sich und ich sah meine neue Klasse vor mir sitzen. Auch sie schienen gespannt und aufgeregt. Ich sollte mich der Klasse 5c vorstellen. Nachdem ich dies mit wenigen Worten getan hatte, überraschte mich meine neue Klasse: Sie fingen an zahlreiche Fragen zu stellen. Aber plötzlich war die Nervosität wie weggeblasen, es war schön, so ein großes Interesse zu spüren und so herzlich aufgenommen zu werden.

Im Anschluss an den Unterricht führten mich zwei Mädchen durch die Schule. Auch wenn ich mir die Schule anders vorgestellt habe, war ich positiv überrascht. Die Größe, die Schüler, die Aula, der Pausenhof, das Bäckerhäuschen, die Nettigkeit der Menschen. Das GSG ist so bunt, so eine farbenfrohe Schule hatte ich zuvor noch nie gesehen.

Mittlerweile bin ich schon über ein halbes Jahr hier und fühle mich sehr wohl. Ich bin in einer wunderbaren Klasse und habe – zum Glück – sehr viele Freunde gefunden. Ich hoffe, dass ich mich auch weiterhin am GSG so wohlfühlen werde…

 

Von Antonia Richter

Weihnachtsmarkt am GSG

           

„Es hätte schneien statt regnen sollen!“, sagte unser Lehrer Herr Müller bei der zweiten Auflage des Weihnachtsmarkt am Geschwister-Scholl-Gymnasium. Auf unserem Pausenhof war eine Vorweihnachtsstimmung wie auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt.

         

Trotz des ekelhaften Nieselregens verweilten Schüler, Eltern und Verwandte stundenlang zwischen den verschiedenen Ständen auf dem Pausenhof und in der Aula. An neun Ständen wurden Plätzchen, Marmelade, Lebkuchenhäuser, Getränke und selbst Gebasteltes angeboten und selbst die nicht ganz so weihnachtlichen Burger waren am Ende des Tages restlos ausverkauft.

Während ein Schüler meinte „Die Preise sind zu teuer und es ist zu voll“, waren sich die Besucher im Großen und Ganzen einig,  dass der Weihnachtsmarkt eine tolle Aktion der Schule war, da man gemeinsam die Vorweihnachtszeit feiern konnte.

             

Am Abend sind dann alle mit leicht nassen Jacken nach Hause gegangen und haben bei Petrus, dem Wettergott, Schnee für den nächsten Weihnachtsmarkt des GSG bestellt.

Von Colin Helmer

Der wilde Stuttgarter Osten – Stäffeletour der 6c am P-Tag

Wir, die Klasse 6c machte am P-Tag im Oktober eine Stäffelestour durch Stuttgart. Die Schülerinnen und Schüler sind hunderte von Stufen durch Stuttgart Ost gelaufen und hat den so manches Neue über die Heimat erfahren.

Zunächst fuhren wir mit der U-Bahn von der Schemppstraße bis zum Chalottenplatz. In der Nähe trafen wir dann unsere Reiseleiterin, die uns diesen Vormittag begleiten würde. Sie lotste uns über zahlreiche Stäffele durch den Stuttgarter Osten und zeigte uns ganz neue Ecken unserer Heimat, so etwa den wunderschönen Galathea-Brunnen. Wir liefen von der Musikhochschule, über die Uhlandshöhe, vorbei an der Bosch-Villa zum Bubenbad. Auf dem Weg dort hin erzählte sie uns verschiedenes Historische, etwa über den König Karl Eugen, oder den Unternehmer Robert Bosch. Es war sehr interessant und spannend. Am Ende wollte sie wissen, wie gut wir zugehört hatten und machte ein kleines Quiz mit uns. Kaum war die Frage gestellt, gingen die Hände in die Höhe und fast alle meldeten sich bei den Fragen. Für diejenigen, die sie auswählte, um die Frage zu beantworten, gab es Schokolade und Bonbons.

Nach einem dreistündigen Fußmarsch kamen wir mit vielen neuen Eindrücken und kalten Füßen wieder am GSG an.

Amelie, Marissa und Sara