Tag der offenen Tür mal anders

Aufgrund der aktuellen Lage fiel auch der diesjährige Tag der offenen Tür ins Wasser. In den letzten Jahren war dies eine Möglichkeit, das GSG kennen und schätzen zu lernen. So wurden zum Beispiel tolle Aktionen von den SchülerInnen in den unterschiedlichen Fächern mitorganisiert, um den zukünftigen SchülerInnen die Fächer des GSGs vorzustellen.
Wie in vielen Dingen musste man dieses Jahr etwas improvisieren und so entstand ein tolles Videoprojekt, das unsere Schule vorstellen soll!

Alles rund ums Video
Rosenranke 2.0

Rosenranke 2.0

Wir von der Rosenranke versuchen immer euch die möglichst anschaulichsten und informativsten Beiträge zu bieten. Unsere Redakteure verbessern sich durchgehend und lernen stets die neusten Tipps und Tricks, um euch einen schönen Schülerblog des GSGs zu präsentieren. Jetzt können wir euch aber ein neues Projekt vorstellen: „Rosenranke 2.0“. Aber was ist das und was bringt mir das?

Hier gibt es noch mehr…

From the Middle East to East Asia – a journey through international politics

On Monday, January 18th, Horst Heitmann visited our MUN session. Horst Heitmann worked as a member of the United Nations Secretariat and was mainly responsible for and assigned to conflicts and situations in the Middle East and East Asia. Until 2012, he was also director at the Department of Political Affairs for the Middle East and East Asia Division at the UN Secretariat in New York.

I want to tell you what we’ve talked about and what we’ve learned in that very special session.

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Wie eng Sprache und Realität zusammenhängen (Ein Kommentar)

Da ist erneut die Emanzenkultur, schleicht sich heimlich an und vergreift sich dieses Mal sogar an der deutschen Sprache – unerhört! Alles muss man umändern, einführen, verkomplizieren, auf alles muss man achten, nur um jede mögliche Art der Diskriminierung oder Vernachlässigung zu vermeiden. Wenn man so viel auf Sprache achtet, verstünde man sie ja womöglich nicht mehr, da es doch so schwer ist, mehr als ein Geschlecht in die Sprache zu integrieren. Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen? Sprache und Gleichberechtigung, das ist so ein Thema. Es ist keine neue Debatte, doch abgeschlossen ist sie keinesfalls. Immer wieder aufs Neue streitet man sich darüber, ob es nun reicht, ständig das generische Maskulinum zu verwenden und es damit zu begründen, die Frauen seien doch mitgemeint. Doch reicht es Frauen heute, im 21. Jahrhundert tatsächlich lediglich mitgemeint zu sein?

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